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		<title>SWISSMEM - Servicecenter für die MEM-Unternehmen</title>
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		<description>swissmem rss</description>
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			<title>SWISSMEM - Servicecenter für die MEM-Unternehmen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 Nov 2011 11:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Angespannte Lage in der MEM-Industrie</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/angespannte-lage-in-der-mem-industrie/8.html</link>
			<description>Die Lage in der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) hat sich in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Swissmem wiederholte im Oktober 2011 die Umfrage zu den Auswirkungen der Frankenstärke, die sie bereits Anfang Jahr unter den Mitgliedfirmen durchgeführt hatte. Die Ergebnisse bestätigen, dass sich die Situation in der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) in den vergangenen Monaten weiter verschärft hat. 65% der Unternehmen (Februar 2011: 54%) gaben an, von der Frankenstärke «stark negativ» betroffen zu sein. Neben Auftrags- und Umsatzverlusten haben sich auch die Margenverluste trotz zahlreicher betrieblicher Gegenmassnahmen akzentuiert. Über die Hälfte der Firmen verzeichnet auf Stufe EBIT einen Margenrückgang von mehr als sechs Prozentpunkten. Mittlerweile schreiben deshalb 36% der MEMBetriebe (Februar 2011: 28%) operativ Verluste.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Drittes Quartal 2011: Negative Tendenz verstärkt sich</b></p>
<p class="bodytext"><br />Auch die allgemeinen Zahlen zum Geschäftsgang der MEM-Branche zeigen eine negative Tendenz. Zwar ist die Bilanz über die gesamten ersten neun Monate betrachtet noch positiv. Die Umsätze stiegen um 3,9% und die Auftragseingänge um 6,4%. Das ist die Folge der guten Bestellungseingänge am Ende des letzten Jahres und im ersten Quartal 2011. Ab dem zweiten Quartal 2011 drehte die Entwicklung ins Negative. Bei den Auftragseingängen wies das zweite Quartal im Vorjahresvergleich ein Minus von 2,6% auf. Der Rückgang der Bestellungseingänge erhöhte sich im dritten Quartal auf -4,9%. Zudem hielt der Preisdruck infolge der Frankenstärke unvermindert an. In den ersten neun Monaten reduzierten sich die Exportpreise der MEM-Industrie um 4,8%. Es erstaunt daher nicht, dass die Geschäftserwartungen von den Unternehmen immer pessimistischer eingeschätzt werden. Aktuell rechnen über 35% der befragten Unternehmen in den nächsten 12 Monaten mit einer negativen Entwicklung der Aufträge aus dem Ausland. Nach dem ersten Quartal 2011 waren es erst 14% gewesen.</p>
<p class="bodytext"><b><br />Franken weiterhin zu stark</b></p>
<p class="bodytext"><br />Die aktuellen Branchenzahlen, die Ergebnisse der Swissmem-Umfrage, die Einschätzungen der Unternehmen und nicht zuletzt auch die sehr verhaltenden Konjunkturprognosen deuten auf ein schwieriges erstes Halbjahr 2012 hin. Die Festlegung der Wechselkursuntergrenze von CHF 1.20/€ durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) Anfang September verlieh den Unternehmen nach den turbulenten Sommermonaten zwar etwas Ruhe und vor allem Planungssicherheit. Jedoch sagen 72% der befragten Unternehmen, dass ein Wechselkurs von CHF 1.20/€ nicht ausreicht, um die Lage nachhaltig zu verbessern. Wenn der Wechselkurs auf dem gegenwärtigen Niveau verharrt, wird es in der MEM-Industrie im kommenden Halbjahr vermehrt zu Stellenabbau und Produktionsverlagerungen ins Ausland kommen.</p>
<p class="bodytext"><b><br />Erwartungen von Swissmem</b></p>
<p class="bodytext"><br />Um die negativen Auswirkungen der Frankenstärke zu dämpfen, erwartet Swissmem folgende Massnahmen:</p><ol><li>Die SNB hat stets darauf hingewiesen, dass sie bei Bedarf weitere Massnahmen zur Schwächung des Schweizer Frankens ergreifen wird. Aus Sicht Swissmem ist dieser Bedarf heute eindeutig gegeben. Swissmem überlässt es der SNB, wie dieses Ziel erreicht werden soll.</li><li>Die Wachstumsmärkte für die MEM-Industrie liegen ausserhalb Europas. Damit die Industrie die sich bietenden Chancen besser nutzen kann, muss der Bund die geplanten Freihandelsabkommen mit Indien und China möglichst rasch abschliessen.</li><li>Die Innovationsförderung des Bundes war in den letzten Jahren durch Unstetigkeit geprägt. Innovationsförderung ist jedoch eine langfristige Angelegenheit. Entsprechend ist Kontinuität gefragt. Swissmem fordert ein höheres, konstant bleibendes Grundbudget für die KTI, damit die Innovationstätigkeit in der Wirtschaft kontinuierlich gefördert werden kann.</li><li>Im Zusammenhang mit Innovationen weist Swissmem einmal mehr auf die grosse Bedeutung der Personenfreizügigkeit hin. Innovationen sind nur mit hervorragenden Fachkräften auf allen Stufen möglich. Diese fehlen der Industrie. Deshalb ist der Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt für die Industrie enorm wichtig. Swissmem lehnt daher jegliche Einschränkungen der Personenfreizügigkeit mit der EU ab.</li><li>Die Lohnstückkosten in Euro gerechnet sind in der Schweiz im Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenten in den letzten Jahren massiv gestiegenen. Im Interesse der Konkurrenzfähigkeit der Schweizer Exportindustrie muss die Politik dafür sorgen, dass die Last der Steuern, Gebühren, Abgaben und Regulierungen für die Industrie reduziert wird.</li><li>Um die gefährdeten Unternehmen und damit auch deren Arbeitsplätze in der Schweiz zu retten, brauchen die Unternehmen Handlungsspielraum. Swissmem fordert daher die Sozialpartner auf, nicht in einer Verweigerungshaltung zu verharren sondern für zukunftsgerichtete Lösungen Hand zu bieten.</li></ol><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zürich, 15. November 2011</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Auskünfte erteilt:<br />Ivo Zimmermann, Leiter Kommunikation<br />Tel.: +41 (0)44 384 48 50 / Mobile: +41 (0)79 580 04 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6e:veiianiwjjWoseooiai:yd');" >i.zimmermann<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungprofis gewinnen Medaillen an den Berufsweltmeisterschaften</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/jungprofis-gewinnen-medaillen-an-den-berufsweltmeisterschaften/8.html</link>
			<description>Der Elektroniker Basil Brunner und der Konstrukteur Pascal Brunner gewinnen Silber und Bronze an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die beiden jungen Thurgauer&nbsp;Berufs-Champions&nbsp;Basil Brunner aus Sirnach und Pascal Brunner aus Hosenruck durften sich gestern in der ausverkauften O2-Arena in London als Medaillengewinner feiern lassen.&nbsp;Sie konnten sich gegen eine sehr breite internationale Konkurrenz durchsetzen und schafften es auf den 2. respektive 3. Podestplatz. Das Automatikerteam mit Reto Meier aus Wiesendangen (ZH) und Adrian Kamer aus Hilterfingen (BE) klassierte sich auf dem guten 5. Platz und durfte damit ein Diplom mit nach Hause nehmen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Paul Hüppi, Delegationsleiter der drei von Swissmem betreuten technischen Berufe, zeigte sich über die Gesamtbilanz in den MEM-Berufen hoch erfreut: «Obwohl die Konkurrenz noch einmal sehr stark in die Vorbereitungen investiert hat, konnten wir uns an der Weltspitze halten. Der Erfolg zeigt, dass die Schweiz in den technischen Berufen über ein sehr gutes Ausbildungsniveau verfügt.»</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den internationalen Wettbewerben in London, an denen rund 1000 Jugendliche aus 53 Nationen teilgenommen haben, ging eine intensive Vorbereitungszeit voraus. Anders als bei anderen Spitzennationen, bei denen sich die Teilnehmer mehrjährig in speziellen Camps auf die&nbsp;Berufsweltmeisterschaften vorbereiten, erfolgt das Training in der Schweiz jedoch berufsnah. So hat sich der Silbermedaillengewinner Basil Brunner denn auch genauso in seinem Ausbildungsbetrieb msw Winterthur ans internationale Spitzenniveau herangearbeitet wie dies der Konstrukteur Pascal Brunner getan hat, der auf die Unterstützung seines Lehrbetriebs Bühler AG (Uzwil) zählen konnte. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Gute Gesamtbilanz</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Nadja Humbel aus Weinfelden (Gold im Beruf Modetechnologie) und Jan Züllig aus Egnau (Bronze im Beruf Formenbau) holten zwei weitere junge Thurgauer Berufsleute Medaillen an den WorldSkills in London. Insgesamt gewann die Schweizer Delegation&nbsp;6 Gold-, 5 Silber - und 6 Bronzemedaillen und belegte damit den 3. Gesamtplatz hinter Korea und Japan. Damit verlor die Schweiz zwar gegenüber den&nbsp;vorangegangenen Berufsweltmeisterschaften, welche vor 2 Jahren in Kanada stattgefunden hatten, einen Rang, konnte sich aber nach wie vor als beste europäische Nation feiern lassen und ihre Position in der Weltspitze verteidigen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit insgesamt 17 Medailllen hat knapp die Hälfte des 38-köpfigen Schweizer Teams in London Edelmetall geholt. Die Medaillengewinner im Einzelnen:<br /><br />Gold:<br />- Thomas Gugger, Plattenleger, Heimenschwand BE<br />- Gian-Andrea Casaulta, Elektroninstallateur, Vals GR<br />- Nadja Humbel, Mode-Technologie, Weinfelden, TG<br />- Flavio Helfenstein, Automobiltechnik, Hildisrieden LU<br />- Sabrina Anita Keller, Restaurant-Service, Heiden AR<br />- Christof Schweizer, Rothrist AG und Andreas Stadlin, Zug ZG,&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;im Team als Landschaftsgärtner<br /><br />Silber:<br /><b>- Basil Brunner, Elektroniker, Sirnach TG<br /></b>- Florian Müller, Sanitär- und Heizungsinstallation, Oensingen SO<br />-&nbsp;Peter Müller, Möbelschreiner, Herisau AR<br />- Peter Enzler, Bauschreiner, Appenzell AI<br />- Thomas Zurfluh, Metallbauer, Isenthal UR<br /><br />Bronze:<br /><b>- Pascal Brunner, Konstrukteur, Hosenruck TG<br /></b>- Andrin Cavegn, Anlagenelektriker, Brigels GR<br />- Morgan Conus, Maurer, Vuarmarens FR<br />- Rosina Ebneter, Gipserin/Stuckateurin-Trockenbauern, Bern<br />- Jasmin Enzler, Konditorin-Confiseuse, Rapperswil SG<br />- Jan Züllig, Formenbauer, Egnach TG</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bilder und Impressionen zu den Worldskills finden Sie unter:&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.swissmem-berufsbildung.ch/aktuell/projekte/worldskills-london-2011.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >swissmem.ch/worldskills</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Auskunft erteilen: </p>
<p class="bodytext">Paul Hüppi, Leiter Entwicklung, Swissmem Berufsbildung<br />Tel.: 052 260 55 30, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6l:dqalleWoseooiai:yd');" >p.hueppi<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a> </p>
<p class="bodytext">Jonas Lang, Kommunikation Swissmem<br />Tel.: 079 777 41 36, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6f:hwjcWoseooiai:yd');" >j.lang<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 02:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SNB agiert energisch und konsequent</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/snb-agiert-energisch-und-konsequent/8.html</link>
			<description>Swissmem begrüsst ausdrücklich den Schritt der Schweizerischen Nationalbank (SNB), einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese vierte Massnahme ist ein äusserst positives Signal für die Schweizer Exportwirtschaft, die sich in einer sehr schwierigen Lage befindet. Die SNB hat klar zum Ausdruck gebracht, dass sie diesen Mindestkurs mit aller Konsequenz verteidigen wird. Swissmem unterstützt uneingeschränkt das konsequente und energische Vorgehen der SNB.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Swissmem ist der Kurs von 1.20 CHF/Euro ein erstes Etappenziel auf dem Weg zu einer weiteren Schwächung des Schweizer Frankens. Swissmem ruft nun alle politischen Akteure auf, die Reihen hinter der SNB zu schliessen und das Vorgehen der SNB vorbehaltlos zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zürich, 6.&nbsp;September 2011 </p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Auskünfte erteilt:<br />Ivo Zimmermann, Leiter Kommunikation<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6e:veiianiwjjWoseooiai:yd');" target="_blank" >i.zimmermann<span style="DISPLAY: none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="DISPLAY: none">anti spam bot</span>.ch</a> </p>
<p class="bodytext">Tel.: +41 (0)44 384 48 50 / Mobile: +41 (0)79 580 04 84 </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme Swissmem zu den Massnahmen des Bundesrates gegen die Frankenstärke</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/stellungnahme-swissmem-zu-den-massnahmen-des-bundesrates-gegen-die-frankenstaerke/8.html</link>
			<description>Die Massnahmen des Bundesrates gegen die Frankenstärke gehen in die richtige Richtung, wirken aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Swissmem begrüsst insbesondere Massnahmen zur Förderung der Innovationstätigkeit und des Wissens- und Technologietransfers. Das hatte Swissmem schon seit Monaten gefordert. Der Zusatzkredit für die KTI ist willkommen. Es wird jedoch eine Herausforderung sein, in den letzten Monaten des Jahres 2011 von diesen Mitteln noch profitieren zu können. Wir erwarten deshalb, dass die KTI sinnvolle Gesuche rasch und unbürokratisch bewilligt. Zusätzlich muss sichergestellt werden, dass die Mittel auch noch 2012 zur Verfügung stehen.</p>
<p class="bodytext"><br />Auch die Alimentierung der Arbeitslosenversicherung im Hinblick auf die künftige Ausschüttung von Kurzarbeitsentschädigung ist sinnvoll. Zurzeit gibt es dafür noch keinen erhöhten Bedarf nach Kurzarbeit, so dass nur wenige Firmen davon profitieren können. Je nach Entwicklung der Lage könnte sich dieser Umstand allerdings in den nächsten 6 Monaten rasch ändern.</p>
<p class="bodytext"><br />Swissmem nimmt zur Kenntnis, dass der Bundesrat keine kurzfristig wirkenden Massnahmen beschlossen hat. Die beschlossenen Massnahmen wirken erst mittel- und langfristig. Für einige Unternehmen der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wird das zu spät sein. Sie werden nicht verhindern, dass einzelne Unternehmen im Herbst und Winter einschneidende Massnahmen treffen müssen. Ein tiefgreifender Strukturwandel der Exportindustrie, insbesondere ihrer KMUs, wird mit den vorgeschlagenen Mitteln kaum zu verhindern sein.</p>
<p class="bodytext"><br />Swissmem unterstützt ihre Mitgliederfirmen tatkräftig in der Bewältigung dieser sehr grossen Herausforderungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückläufige Auftragseingänge wegen Frankenstärke</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/ruecklaeufige-auftragseingaenge-wegen-frankenstaerke/8.html</link>
			<description>Die Lage in der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) spitzt sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die negativen Auswirkungen der massiven Überbewertung des Schweizer Frankens sind nun in den statistischen Daten sichtbar. Nach fünf Quartalen mit ansteigendem Auftragseingang verringerten sich in der MEM-Industrie im zweiten Quartal 2011 erstmals die Auftragseingänge. Gegenüber der Vorjahresperiode gingen sie um 2,6% zurück. Von Januar bis März 2011 hatten sie noch um 27,3% zugenommen. Insgesamt resultierte im ersten Halbjahr ein Anstieg des Bestellungseinganges um 11,6%.</p>
<p class="bodytext"><br />Erwartungsgemäss erhöhten sich die Umsätze im ersten Halbjahr aufgrund des guten Auftragsbestandes. Die Zunahme fiel jedoch mit +3,7% moderat aus. Der Grund liegt an dem seit Monaten wachsenden Druck auf die Exportpreise. Alleine im zweiten Quartal sanken sie durchschnittlich um 4,9%. Mittlerweile sind die Exportpreise seit zehn Quartalen rückläufig. Der Druck auf die Margen der Unternehmen hat sich in dieser Periode kontinuierlich verschärft.</p>
<p class="bodytext"><br />Dass sich die Lage in der MEM-Industrie zunehmend verdüstert, zeigt sich auch in den Geschäftserwartungen der Unternehmen. Nachdem im ersten Quartal erst 13,9% der befragten Unternehmen eine pessimistische Einschätzung für die folgenden 12 Monate abgaben, hat sich dieser Wert im zweiten Quartal verdoppelt (27,8%). Die aktuellen Zahlen der MEM-Branche, die deutlich eingetrübte Stimmungslage in den Unternehmen sowie die weltweite Abkühlung der Konjunktur deuten darauf hin, dass der Industrie schwierige Monate bevorstehen.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Swissmem begrüsst die Massnahmen der SNB und des Bundesrates </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der MEM-Industrie kann kurzfristig einzig eine deutliche Abschwächung des Schweizer Frankens helfen. Falls das nicht geschieht, werden im Herbst in vielen Unternehmen einschneidende Entscheide fallen. Es droht nicht weniger als ein breiter Verlust der industriellen Substanz in der Schweiz. Swissmem begrüsst daher ausdrücklich das Vorgehen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zur Schwächung des Schweizer Frankes. Von der SNB erwartet Swissmem, dass sie den eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgt. Falls nötig, muss sie ihr Vorgehen verschärfen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine derart ausserordentliche Situation rechtfertigt aus Sicht Swissmem auch einmalige, zeitlich begrenzte und gezielte Nothilfemassnahmen. Diese Massnahmen sollen Unternehmen entlasten, die aufgrund der Frankenstärke akut in ihrer Existenz bedroht sind. Swissmem erwartet von der Arbeitsgruppe des Bundesrates, dass ein Teil des Hilfspaketes auf solche kurzfristig wirkenden Massnahmen ausgerichtet wird.</p>
<p class="bodytext"><br />Im Weiteren müssen die Rahmenbedingungen für die Industrie verbessert werden. Zwar wirkt dies nicht kurzfristig gegen die Frankenstärke. Es hilft jedoch, mittel- und langfristig die Attraktivität des Werkplatzes Schweiz zu erhöhen. Swissmem begrüsst deshalb das Vorgehen des Bundesrates und unterstützt insbesondere seine Absicht, die Innovationstätigkeit konsequent zu fördern, Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz zu treffen sowie Abgaben und Kosten der Bürokratie zu reduzieren.</p>
<p class="bodytext"><br />Swissmem fordert zudem die Importeure auf, die erzielten Wechselkursgewinne vollständig an die Industrie, das Gewerbe und die Konsumenten weiter zu geben.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Gegen eine Einschränkung der Personenfreizügigkeit</b></p>
<p class="bodytext"><br />Um die Margenverluste kompensieren zu können, muss die Schweizer Industrie herausragende Innovationen schaffen. Diese sind nur mit qualifizierten Fachkräften möglich. Fachkräfte fehlen in der Schweiz in zunehmendem Masse. Der Schweizer Arbeitsmarkt kann die Nachfrage nicht decken. Die Personenfreizügigkeit mit der EU ist für die Industrie deshalb unerlässlich. Sie ermöglicht den Zugang zum europäischen Arbeitmarkt und damit zu den fehlenden Fachkräften. Eine aktuelle Umfrage unter den Swissmem Mitgliedfirmen bestätigt, dass das Problem des Fachkräftemangels akut ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>69% der antwortenden MEM-Unternehmen gaben an, dass ihnen heute Fachkräfte fehlen. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sind es gar 78%.</li></ul><ul><li>60% der Unternehmen bestätigten, dass der Fachkräftemangel die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens gefährde. Bei den grösseren Unternehmen sind es gar 67%.</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass die MEM-Unternehmen im EU-Raum vor allem hoch qualifizierte Personen suchen. Über zwei Drittel der befragten Firmen rekrutieren auf dem europäischen Arbeitsmarkt Personen mit Hochschulabschluss oder guter Fachausbildung.</p>
<p class="bodytext"><br />Der Angriff auf die Personenfreizügigkeit bedroht damit die Konkurrenzfähigkeit der Schweizer Industrie. Swissmem lehnt daher die Masseneinwanderungsinitiative der SVP ab.</p>
<p class="bodytext"><br />Zürich, 24. August 2011</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Auskünfte erteilt:<br />Ivo Zimmermann, Leiter Kommunikation<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6e:veiianiwjjWoseooiai:yd');" >i.zimmermann<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a></p>
<p class="bodytext">Tel.: +41 (0)44 384 48 50 / Mobile: +41 (0)79 580 04 84</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swissmem begrüsst das Vorgehen der Schweizerischen Nationalbank und des Bundesrates</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/swissmem-begruesst-das-vorgehen-der-schweizerischen-nationalbank-und-des-bundesrates/8.html</link>
			<description>Die Unternehmen der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie befinden sich in einer sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von der SNB erwartet Swissmem, dass sie den eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgt. Der Schweizer Franken muss weiter geschwächt werden. Falls nötig, muss die SNB ihr Vorgehen verschärfen. </p>
<p class="bodytext"><br />Swissmem begrüsst auch das Vorgehen des Bundesrates. Er beweist damit, dass er den Ernst der Lage erkannt hat und gewillt ist, Massnahmen gegen die Frankenstärke zu treffen. Diese sind allerdings erst in Umrissen bekannt. Swissmem unterstützt die generelle Stossrichtung des Bundesrates, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern. Dazu gehören insbesondere die konsequente Förderung der Innovationstätigkeit, Mass-nahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz sowie der Abbau von Abgaben und Kosten der Bürokratie. </p>
<p class="bodytext"><br />Swissmem fordert von der vom Bundesrat eingesetzten Arbeitsgruppe ein rasches Handeln. Swissmem erwartet, in diese Arbeit mit einbezogen zu werden, um die Sicht der betroffenen Unternehmen der Exportindustrie einbringen zu können.&nbsp; <br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zürich, 18. August 2011<br />Weitere Auskünfte erteilt:</p>
<p class="bodytext">Ivo Zimmermann, Leiter Kommunikation <br />Tel. +41 (0)44 384 48 50 / Mobile: +41 (0)79 580 04 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6e:veiianiwjjWoseooiai:yd');" >i.zimmermann<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>«Auf unsere Stärken vertrauen und Chancen nutzen»</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/auf-unsere-staerken-vertrauen-und-chancen-nutzen/8.html</link>
			<description>Der diesjährige Swissmem-Industrietag mit dem Titel «Industrie mit Zukunft» stand unter dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) ist ein  wichtiger Pfeiler der Schweizerischen Volkswirtschaft. Sie  erwirtschaftet jährlich rund 9% des Schweizerischen BIP und bietet  330'000 Menschen eine Arbeit. Die MEM-Industrie exportiert 80% ihrer  Erzeugnisse, davon rund zwei Drittel alleine in den Euro-Raum. Die  aktuelle Frankenstärke bedroht zunehmend die Existenz vieler  exportorientierter MEM-Unternehmen in der Schweiz und damit auch deren  Arbeitsplätze. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Industrietag fand vor über 1'300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer  statt, darunter über 200 Lernende, Schüler und Studierende. Unter dem  Eindruck der negativen Auswirkungen der Frankenstärke auf die  Exportindustrie diskutierten die geladenen Referenten, wie eine  erfolgreiche Zukunft der Industrie gestaltet werden kann. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bildung, Innovation und Freihandel als Chancen für die Industrie<br /></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In seiner Rede betonte Swissmem-Präsident Hans Hess vor allem die  sich bietenden Chancen. Diese sieht er in den hervorragenden  Hochschulen, dem dualen Bildungssystem, der Innovationskraft und in der  grossen unternehmerischen Tradition der Schweiz. «Damit die Industrie  diese Chancen wahrnehmen kann, braucht es genügend gut ausgebildete  junge Leute aus der Schweiz und aus dem Ausland, eine hohe  Innovationstätigkeit an den Schweizer Hochschulen sowie einen besseren  und rascheren Transfer dieses Wissens in die Firmen. Und es braucht  schliesslich einen freien und ungehinderten Zugang zu den wichtigsten  Absatz- und Beschaffungsmärkten der Welt.». In diesem Zusammenhang  strich er die grosse Bedeutung der Bilateralen Verträge und insbesondere  der Personenfreizügigkeit mit der EU hervor. Er verurteilte den Angriff  der SVP auf die Personenfreizügigkeit und deren Idee zu einer  Wiedereinführung eines Kontingentssystems für Ausländer als «grotesk».  Im Weiteren müssten Politik und Sozialpartner endlich akzeptieren, dass  es in dieser sehr schwierigen Situation keine neuen Abgaben,  Regulierungen oder andere kostentreibende Auflagen mehr erträgt.</p>
<p class="bodytext"><br />Auch der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und  Anlagenbau (VDMA), Dr. Thomas Lindner, strich die Rolle der Industrie  als «Enabler Industrie», d.h. als Problemlöser hervor. Er sprach dabei  vor allem die enor-men Fortschritte und Potenziale der Industrie für die  Verbesserung der Energieeffizienz an. «Unsere effizienten  Produktionstechnologien sind es, die aus grünen Visionen endlich  Realitäten machen, die das Wirtschaftswachstum vom Energieverbrauch  entkoppeln.»</p>
<p class="bodytext"><br />Professorin Dr. Ursula Keller von der ETH Zürich wies darauf hin,  dass an den Hochschulen intensiv an Innovationen gearbeitet werde. Beim  Transfer dieser Neuerungen in kommerzielle Produkte bestünde allerdings  ein grosser Nachholbedarf. In diesem Zusammenhang schlug sie die  Schaffung eines Programms zur direkten Unterstützung von  Innovationsprojekten bei KMU vor, wie es die USA bereits kennen. </p>
<p class="bodytext"><br />Schliesslich diskutierte mit Dr. Manuel Aschwanden, Optotune,  Michael Born, Dacuda AG, und Andreas Wieland, Hamilton, ein  hochkarätiges Unternehmerpodium die Frage, welche Rahmenbedingungen  industrielle Start-up Unternehmen brauchen, um sich erfolgreich  entfalten zu können. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Die Jugend für Technik begeistern</b></p>
<p class="bodytext"><br />Eine besondere Rolle spielt jeweils die Jugend am Industrietag.  Wiederum besuchten über 200 Schüler, Lernende und Studierende den  Anlass, um in direkten Kontakt mit Vertretern der Industrie zu kommen.  In der Pause stellten sich 15 CEOs aus der MEM-Industrie in einzelnen  Gruppen den Fragen der Jugendlichen. Angesichts der demographischen  Entwicklung hat die Nachwuchsförderung eine immer grössere Bedeutung.  Hans Hess rief Eltern, Schulen und auch die Unternehmen zur Mithilfe  auf. «Wir müssen den Jugendlichen vermitteln, dass es die  Industrieunternehmen sind, die Lösungen für die wichtigen Themen der  Gesellschaft wie Energie, CO2, Wasser, Nahrung, etc. schaffen. An  solchen Themen mitarbeiten zu können, finden die Jungen nämlich viel  spannender, als Geld von einem Konto auf das andere zu schieben.»</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Auskünfte erteilt:</b><br />Ivo Zimmermann, Leiter Kommunikation Swissmem<br />Tel.: +41 (0)44 384 48 50 / Mobile: +41 (0)79 580 04 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6e:veiianiwjjWoseooiai:yd');" >i.zimmermann<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation zwischen Kalaidos Fachhochschule und Swissmem Kaderschule</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/kooperation-zwischen-kalaidos-fachhochschule-und-swissmem-kaderschule/8.html</link>
			<description>Kalaidos Fachhochschule, die erste privatrechtlich getragene und von der Eidgenossenschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kooperation wird mit einem Brückenangebot für Absolventen des Lehrganges für Leitende Ingenieure der Swissmem Kaderschule lanciert. Ihnen werden beim EMBA-Grundstudium an der Kalaidos Fachhochschule 4 ECTS-Punkte für die Themenbereiche Leadership, Sozialkompetenz und Personalmanagement angerechnet. Zudem erhalten sie eine Vergünstigung von 15% auf die Studiengebühren des ersten Semesters.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Kooperation zielt jedoch weiter: Es besteht die Absicht, die vorhandenen Master-Studiengänge an der Kalaidos Fachhochschule um eine industrie-spezifische Variante zu erweitern. Zudem ist die gemeinsame Entwicklung einschlägiger Zertifikats- und Diplomabschlüsse (CAS, DAS) geplant.</p>
<p class="bodytext"><br />Um die Bedürfnis- und Praxisnähe der neuen Bildungsangebote sicherzustellen, wird ein Institutsbeirat gebildet, in dem Repräsentanten von Swissmem-Mitgliedfirmen Einsitz nehmen. Er wird künftig auf die Ausbildungsanforderungen sowie die Inhalte und Ausrichtungen der Angebote Einfluss nehmen.</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Informationen zu den Angeboten der Swissmem Kaderschule und Kalaidos sind im Internet unter <a href="http://www.kalaidos-fh.ch" target="_blank" >www.kalaidos-fh.ch</a> oder <a href="http://www.swissmem.ch" target="_blank" >www.swissmem.ch</a> verfügbar.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Swissmem Kaderschule</b></p>
<p class="bodytext"><br />Die Swissmem Kaderschule ist eine Dienstleistungsorganisation von Swissmem. Sie geniesst eine hohe Akzeptanz in der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM) und bietet ein breites, qualitativ hochstehendes An-gebot an Seminaren sowie Lehrgängen an. Anerkannte Abschlüsse auf Fachhochschulstufe gehörten bisher nicht zum Angebot.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft</b></p>
<p class="bodytext"><br />Die Kalaidos Fachhochschule ist die erste privatrechtlich getragene und von der Eidgenossenschaft anerkannte sowie beaufsichtigte Fachhochschule mit den drei Departementen Wirtschaft, Gesundheit und Musik. Sie hat sich in den vergangenen Jahren als Hochschule für Berufstätige profiliert und bietet rund 40 Studiengänge sowie Seminare an.<br /><br />Zürich, 17. Juni 2011</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Auskünfte erteilt:</p>
<p class="bodytext"><br />Urs Peter, Stv. Leiter Kaderschule Swissmem <br />Leiter firmeninterne Ausbildung und Beratung<br />Telefon: +41 (0)52 260 54 40<br />Mobile:&nbsp; +41 (0)79 628 43 13<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6q:lapanWoseooiai:yd');" >u.peter<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swissmem begrüsst Flugzeugbeschaffungsentscheid</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/swissmem-begruesst-flugzeugbeschaffungsentscheid/8.html</link>
			<description>Nach dem Nationalrat befürwortet auch der Ständerat eine rasche Beschaffung neuer Kampfflugzeuge....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dem Nationalrat befürwortet auch der Ständerat eine rasche Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Dieser Entscheid macht den Weg frei für zahlreiche Zusammenarbeitsprojekte, die im Rahmen der Beschaffungsevaluation zwischen der Industrie, den Hochschulen und den ausländischen Anbietern vorbereitet wurden. Damit profitieren insbesondere KMU von umfangreichem Technologie-, Engineering- und Produktionstransfer.</p>
<p class="bodytext"><br />Swissmem begrüsst diesen Entscheid des Ständerates. Eine Neuevaluation in zwei oder drei Jahren hätte ausser zusätzlichen Kosten wohl keine neuen Erkenntnisse gebracht. Dem Werk- und Denkplatz eröffnet sich die Chance, an zukunftsträchtigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt zu bleiben.<br />&nbsp;<br />Zürich, 1. Juni 2011</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Auskünfte erteilt:</p>
<p class="bodytext"><br />Jonas Lang, Stv. Leiter Kommunikation<br />Tel.+41 (0)44 384 48 33<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6f:hwjcWoseooiai:yd');" >j.lang<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiepolitischer Entscheid ohne fundierte Grundlagen</title>
			<link>http://www.swissmem.ch/information-politik/medien/medienmitteilungen/einzelansicht/news/energiepolitischer-entscheid-ohne-fundierte-grundlagen/8.html</link>
			<description>Swissmem bedauert den Entscheid des Bundesrates, die bestehenden Kernkraftwerke am Ende ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den Industriestandort Schweiz ist eine lückenlose Versorgungssicherheit von grösster Bedeutung. Bereits kurze Stromausfälle können zu finanziellen Ausfällen in Millionenhöhe führen. Die Schweizer Kernkraftwerke tragen zurzeit 40% zur inländischen Stromproduktion bei und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Bereits heute reicht die inländische Stromproduktion nicht aus, um die Nachfrage im Winterhalbjahr zu decken. Vor diesem Hintergrund ist der bundesrätliche Entscheid für Swissmem bedauerlich: </p>
<p class="bodytext"><br /></p><ul><li>Der schrittweise Verlust von 40% der inländischen Stromproduktion kann in den nächsten 10 bis 15 Jahre nicht allein durch Effizienzmassnahmen und erneuerbare Energien kompensiert werden. Damit ist die für die Industrie essenziell wichtige Versorgungssicherheit gefährdet.</li></ul><p class="bodytext"><br /></p><ul><li>Es besteht noch keine realistische und politisch umsetzbare Vorstellung, wie die wegfallende Stromproduktion ersetzt werden soll. Auf Stromimporte zu setzen, ist unverantwortlich, weil sich auch im Ausland die Produktionskapazitäten verknappen. Ausserdem können nur Produktionskapazitäten in der Nähe des Verbrauches eine hohe Versorgungssicherheit garantieren.</li></ul><p class="bodytext"><br /></p><ul><li>Um die wegfallende Stromerzeugungskapazität mittel- und langfristig mit erneuerbaren Energien zu ersetzen, ist ein massiver Ausbau der Infrastruktur (Stromnetze, Speicherkraftwerke, Windkraftanlagen, etc.) notwendig. Deren gesellschaftliche Akzeptanz ist aus heutiger Sicht noch nicht gesichert. </li></ul><p class="bodytext"><br /></p><ul><li>Für breitbandige Stromerzeugung stehen als Alternative zur Kernkraft heute nur Gaskombikraftwerke zur Verfügung. Die Schweiz wird daher zwangsläufig ihre CO2-Emissionen massiv erhöhen. Damit wird das Erreichen der CO2-Reduktionsziele allein mit Inlandmassnahmen illusorisch. Dazu kommen hohe Auslandabhängigkeit und hohe Investitionen in grosse Gasspeicher.</li></ul><p class="bodytext"><br /></p><ul><li>Eine Diskussion unter Einbezug aller technologischen Varianten ist nun verunmöglicht. Mit dem Verzicht auf die Kernkraft wird eine Technologie a priori ausgeschlossen, die sicherheitstechnisch, wirtschaftlich und ökologisch (wie im Übrigen alle Formen der Stromerzeugung) über Entwicklungspotenzial verfügt. </li></ul><p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">Im Interesse des Produktionsstandortes Schweiz stellt Swissmem folgende Forderungen an Bundesrat und Parlament:</p>
<p class="bodytext"><br /></p><ol><li>Eine Expertenkommission muss innerhalb der nächsten 6 Monate eine fundierte Gesamtenergiestrategie erarbeiten und realistische, politisch umsetzbare Möglichkeiten aufzeigen, wie die wegfallenden Kraftwerkskapazitäten ersetzt werden können.<p><br></p></li><li>Die klimapolitischen Rahmenbedingungen müssen angepasst werden, damit Gaskombikraftwerke wirtschaftlich betrieben werden können. Insbesondere das CO2-Gesetz muss im Hinblick auf die Möglichkeit der Auslandkompensation nochmals überarbeitet werden.<p><br></p></li><li>Die nun zu erwartenden neuen Lenkungs- und Fördermassnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zugunsten der erneuerbaren Energien werden den Strompreis deutlich erhöhen. Sie müssen jedoch so ausgestaltet werden, dass sie die Industrie und das verarbeitende Gewerbe nicht aus der Schweiz verdrängen. Die Wirtschaft muss bei der Planung dieser Lenkungs- und Fördermassnahmen zwingend eingebunden werden. </li></ol><p class="bodytext"><br />Zürich, 25. Mai 2011</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Auskünfte erteilt:<br />Ivo Zimmermann, Leiter Kommunikation Swissmem<br />Tel.: +41 (0)44 384 48 50 / Mobile: +41 (0)79 580 04 84<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6e:veiianiwjjWoseooiai:yd');" >i.zimmermann<span style="display:none">anti spam bot</span>@swissmem<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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