Dienstleistungen
Swissmem unterstützt Firmen bei der Innovationstätigkeit umfassend.
Für Mitgliedfirmen stehen
Josef Keller und Urs Ramseier
(Telefon: 044 384 41 11) für eine kostenlose Beratung und Projektbegleitung gerne zur Verfügung.
Die Swissmem-Dienstleistungen
im Überblick.
Exklusiv für Mitglieder
Ausschreibungen Technologiebörse
Übersicht Kompetenzzentren im Hochschulbereich
Swissmem als Wirtschaftspartner in drei Verbundprojekten
Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) unterstützt einige Konsortien, die aus Partnern aus Hochschule und Privatwirtschaft gebildet wurden. Swissmem ist bei drei Konsortien/Projekten aktiv dabei:
Win-Win für Wissenschaft und Wirtschaft durch wirksamen Wissens- und Technologietransfer
Das Konsortium erstreckt sich geographisch über das Schweizer Mittelland und inhaltlich über das ganze Spektrum von Technologien, Logistik, Betriebswirtschaft, Management etc. Im Zentrum stehen seitens der Hochschulen die ETH Zürich, die Universitäten Bern und Zürich (mit Unitectra AG für den Technologietransfer) sowie die Berner und Zürcher Fachhochschule. Wirtschaftspartner im Ingenieurbereich ist Swissmem. Speziell zu erwähnen ist die Beteiligung der inspire AG, ein Transferinstitut, das dem Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik der ETH Zürich angeschlossen ist.
Kontaktstelle für Interessenten aus der MEM-Industrie ist Swissmem (Tel. 044 384 41 11; wtt@swissmem.ch oder j.keller@swissmem.ch respektive u.ramseier@swissmem.ch oder p.stoessel@swissmem.ch).
Die Federführung in diesem Konsortium liegt bei der ETH Lausanne, aber die gesamte Westschweizer Hochschulwelt nimmt aktiv am Projekt teil. Swissmem ist der hauptsächliche Industriepartner.
Das Projekt ist in erster Linie auf die Mikro- und Nano- sowie die Informations- und Kommunikationstechnologien, die medizinische Technik (inkl. Naturwissenschaften) und die Materialwissenschaft ausgerichtet; andere Themen und Probleme werden selbstverständlich auch bearbeitet.
Technologieberater der ETH Lausanne nehmen mit Unternehmen Kontakt auf, beraten sie und führen sie zu geeigneten Diskussionspartnern an Hochschulen, damit gemeinsam eine Lösung anstehender Fragen und Probleme gefunden werden kann.
Kontaktperson ist Roland Luthier an der ETH Lausanne (Tel. 021 693 35 80; roland.luthier@alliance-tt.ch).
Die Federführung dieses Projekts im Raum Ostschweiz liegt beim Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen. Partner sind unter anderem die Fachhochschule Ostschweiz, die EMPA, die Zürcher Hochschule Winterthur – und Swissmem.
Die Schwerpunkte des Projekts liegen bei den Nano- und Mikrotechnologien, beim Ubiquitous Computing, beim Innovations-, Technologie- und Transfermanagement, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie bei Hightech Textilien.
Den interessierten Unternehmen stehen so genannte Innovationszellen zur Verfügung.
Hier sollen Workshops mit Unternehmen stattfinden und konkrete F+E-Projekte sowie Machbarkeitsstudien durchgeführt werden. Eine Innovationszelle wird sich ausschliesslich mit dem Thema Oberflächen auseinandersetzen.
Kontaktperson ist Dr. Frank Herrmann an der Universität St. Gallen (Tel. 071 224 72 00; frank.herrmann@unisg.ch).
