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Berufliche Grundbildung – hoher Stellenwert auf allen Stufen

Die berufliche Grundbildung ist eine der grössten Stärken unserer Industrie. Dies war nicht nur in der Vergangenheit der Fall, sondern gilt auch für die Zukunft und die Weiterentwicklung unserer Branche. Ein hoher Einsatz für den Nachwuchs gehört zur DNA von Swissmem und zieht sich durch alle Bereiche und Stufen. Wir zeigen Ihnen einige konkrete Beispiele, welche sinnbildlich für das breite Engagement für die Berufsbildung stehen.

Hohes Engagement: Die Berufsbildung verfügt in der Branche und beim Verband über eine hohe Priorität.

Die berufliche Grundbildung in der Industrie bietet sehr viele sinnstiftende Tätigkeitsgebiete. Sei es für junge Menschen, die gerade in die Berufswelt starten und sich eine gute Basis für ihre weitere Karriere aneignen wollen. Sei es aber auch für Berufsbildner, Berufsfachschullehrer, üK-Ausbildner und viele weitere Rollen, in denen wertvolle Beiträge zur Sicherung und Weiterentwicklung unseres einmaligen Berufsbildungssystems geleistet werden.

Es versteht sich von selbst, dass sich Swissmem Berufsbildung auf allen Ebenen «engagiert für den Nachwuchs» einsetzt. Doch auch über den Fachbereich hinweg verfügt die Berufsbildung innerhalb des Verbands über ein sehr hohes Gewicht. So messen die Leiterin Bildung, der Direktor und der Präsident von Swissmem dem Nachwuchs eine sehr hohe Priorität bei. Sie und das Team von Swissmem Berufsbildung engagieren sich tagtäglich mit hoher Überzeugung für unser duales System (siehe Medienbeiträge unten).

Das Engagement von Swissmem Berufsbildung ist breit ausgelegt und kann hier nur andeutungsweise aufgeführt werden. Wichtige Elemente sind beispielsweise die Berufsentwicklung der acht technischen Berufe sowie der Kaufleute für die MEM-Branche, die Erstellung von Lern-/Lehrmedien (Verlag), das Berufsmarketing oder auch die Durchführung von Berufsmeisterschaften.

Neben dieser Basisarbeit auf Verbandsebene sind es vor allem auch das hohe Engagement in den Ausbildungsbetrieben, den weiteren Lernorten sowie bei den entsprechenden Fachstellen, welche zum Erfolg des Systems beitragen. Es bereitet immer wieder grosse Freude zu sehen, wie ein grosses Team in der ganzen Branche und darüber hinaus das farbige und vielfältige Mosaik der Berufsbildung weiter gestaltet.

Die Jugend im Zentrum

An erster Stelle des Interesses stehen die jungen Lernenden, die eine gute Basis für ihre berufliche aber auch persönliche Entwicklung erhalten sollen. Sie sind es, welche dank ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten künftig die Herausforderungen unserer Zeit angehen werden. Mit einer Ausbildung in unserer Industrie sind sie gut gerüstet, um Lösungen in Bereichen wie Klimaschutz, Energie, Gesundheit oder Mobilität zu entwickeln. 

Die Schweizer Berufsbildung geniesst international eine sehr hohe Anerkennung. Ein Beleg für ihre Qualität sind unter anderem die hervorragenden Platzierungen, welche unseren jungen Berufsathleten immer wieder an internationalen Meisterschaften erreichen. Und dies nicht etwa durch mehrjährige spezifische Vorbereitungscamps, wie dies in anderen Ländern der Fall ist, sondern durch eine Kombination aus Lernen bei der täglichen Arbeit und ergänzenden spezifischen Trainings.

Statements zur Berufsbildung

6:00 erster News-Check – Martin Hirzel, Präsident von Swissmem
Als CEO wurde Martin Hirzel zum Frühaufsteher, startete jeweils um 5 in den Tag und war vor 7 im Büro. «Auch, um in Ruhe Zeitung lesen zu können», wie er sagt. «Ab 8 ist der Tag durchgetaktet». Kein Wunder also, haben wir gleich morgens mit ihm gesprochen. Eines seiner Herzensthemen ist die Berufsbildung. Wie ist der zweifache Vater eigentlich vom «OK-Schüler» zum erfolgreichen Vertreter der Schweizer Industrie geworden?
Podcast hören


Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem, zeigt sich beim Vorbereitungstest in uptown Basel begeistert von den Leistungen der jungen Berufsathleten.


Sonja Studer, Leiterin Bildung, erklärt in zwei Videobeiträgen, weshalb die Berufsreform FutureMEM wichtig ist und wie sich die Berufswelt weiterentwickelt.

SRF-Dossier «Start ins Berufsleben».

Die Ausstellung «ROBOZÄN – Neue Zeiten für Industrie, Arbeit und Konsum» fand vom 21.2.2020 bis 4.4.2021 im Stadtmuseum Aarau statt. Personen aus der Industrie, Verbänden und der Wissenschaft beantworten Fragen zum Wandel der Arbeit, internationalen Wettbewerb und zum Umgang mit Ressourcen. Video-Interview aus der Ausstellung ROBOZÄN

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