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Wieso die Industrie die Kündigungsinitiative ablehnt - einfach erklärt im Video

Erfahren Sie im Video, wieso die Schweizer Industrie die radikale Kündigungsinitiative ablehnt.

Die radikale Kündigungsinitiative zerstört den für die Industrie zentralen bilateralen Weg.

Die Personenfreizügigkeit ist Teil der bilateralen Verträge mit der EU. Die Initiative will sie beenden. Wenn die Schweiz die Personenfreizügigkeit kündigt, fallen automatisch alle Bilateralen Abkommen I weg.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schweizer MEM-Industrie sowie die Unternehmen profitieren stark von der stabilen Beziehung zur EU.

  • Mehr als jeder dritte unserer 325’000 Arbeitsplätze in der Schweiz hängt an Aufträgen aus der EU.
  • 80% der Güter der MEM-Industrie werden exportiert. Davon gehen 56% in die EU.
  • Die EU ist die mit Abstand wichtigste Handelspartnerin der MEM-Industrie. Dies wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern. 

Der bilaterale Weg muss deshalb erhalten bleiben. Die Vorteile für die Industrie und die gesamte Schweiz dürfen nicht aufs Spiel gesetzt werden. Stimmen Sie am 27. September «Nein zur Kündigungsinitiative» und tragen Sie dazu bei, dass die Erfolgsgeschichte weiter geht. 

 

 

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