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Sieben Argumente für den Lehrplan 21! (6/7)

japanese anal cam Von: René Will, Ressortleiter Bildung

http://blaupunkt.com/?games=milf-games 12.04.17

Die Schule darf kein Selbstzweck sein! Sie hat die Kinder als Menschen zu bilden und sie auf das bevorstehende Leben als Bürger/innen der Gesellschaft und Teilnehmer/innen am Wirtschaftsleben vorzubereiten. Um den Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden benötigt die Schule einen Auftrag – den Lehrplan. Dieser muss aktuell sein, wenn die Schule auf das Leben von heute vorbereiten soll. Der Lehrplan 21 bringt dieses Aktualisierungen und verpasst der Schule das nötige inhaltliche Update.

chat girls web cam 6. Argument:

http://org1es.com/live-sexchat/oovoo-sexting-usernames/ Ein zeitgemässer Auftrag für eine leistungsstarke Schule.

 

Eine Binsenwahrheit sagt, dass jedem gelungenen Produkt und jedem zufriedenen Kunden ein geklärter Auftrag zu Grunde liegt. Was für die Wirtschaft richtig ist, gilt im übertragenen Sinne auch für die Schule. Selbstverständlich kann ein Produkt nicht mit Schülerinnen und Schülern verglichen werden. Aber wenn die Schule das leisten soll, was die Gesellschaft von ihr erwartet, dann muss klar sein, was sie zu tun hat.

 

Nun ist es in der Schule so, dass der Lehrplan ihr Auftrag ist. Dabei stellen sich jedoch bei den heute geltenden Lehrpläne – also Aufträgen – zwei grosse Probleme:

  • Erstens stammen viele von ihnen aus dem letzten Jahrhundert, also vor dem Jahr 2000. Wer diese Zeit bewusst erlebt hat, weiss, dass sich die Welt zwischenzeitlich massiv verändert hat: Das Telefon war eine Tischstation mit Tasten, das Internet steckte in den Kinderschuhen, und die Globalisierung war erst am Aufkeimen. Und heute? Die Welt hat sich massiv verändert, die Anforderungen sind happig gestiegen. Dass sich nun auch die Schule auf diese Welt einstellen muss, ist selbstverständlich und zwingend notwendig. Die Lehrpläne der Beruflichen Grundbildung beispielsweise müssen im Vergleich  alle fünf Jahre überprüft und überarbeitet werden.
  • Und zweitens ist dieser Auftrag in den 21 deutschsprachigen Kantonen bis jetzt verschieden. Ein Umstand, der gerade in einer globalisierten Welt nicht nur unverständlich, sondern geradezu widersprüchlich ist. 

Mit dem Lehrplan 21 und den als Leistungszielen formulierten Kompetenzen bekommt die Schule nun endlich wieder einen top-aktuellen und für alle 21 Kantone gleichlautenden Auftrag. Dabei berücksichtigt der Lehrplan 21 neben den gesellschaftlichen gleichermassen auch die wirtschaftlichen Anliegen. Er legt die Ziele für den Unterricht aller Stufen der Volksschule fest, und ist damit auch okegle das inhaltliche Planungsinstrument für die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Bildungsbehörden, ohne ihnen den Weg vorzuschreiben.

 

Dank dem Lehrplan 21 erhalten die deutschsprachigen Schulen einen zeitgemässen und erstmals einheitlichen Auftrag!