Umwelt

Die MEM-Industrie strebt einen effizienten Umgang mit Ressourcen an. Herstellungsprozesse und Produkte werden ressourceneffizient gestaltet. Neue Technologien bieten Chancen, die zu nutzen sind. Gleichzeitig gilt es, die Risiken zu minimieren.

Ressourceneffizienz

Ressourceneffizienz ist sowohl in ihren Prozessen zur Herstellung von Produkten relevant wie auch in der Nutzungsphase dieser Produkte. MEM-Produkte stellen teilweise wiederum die Technologie bereit, mit der Konsum- und andere Produkte ressourceneffizient produziert werden können. Swissmem ist Beiratsmitglied des Vereins Reffnet, der Unternehmen bei ihren Anstrengungen zur Ressourceneffizienz unterstützt. www.reffnet.ch

 

Swissmem hat sich an einem vom BAFU mitfinanzierten Projekt von Ernst Basler & Partner im Bereich der seltenen Metalle beteiligt. Dabei wurde ein Tool für die Durchführung von Ressourcenchecks zu diesen Metallen und zum Aufzeigen von Handlungsoptionen für KMUs entwickelt. 

www.metal-risk-check.ch

Nanotechnologie

Nanotechnologie könnte zukünftig zahlreiche Innovationen unter anderem im Bereich der Ressourceneffizienz ermöglichen. Bereits heute sind Entwicklungen und Anwendungen im Gange. Einer unbegründeten Aversion gegenüber der Anwendung von Nanomaterialien ist in Anbetracht der Möglichkeiten mit Augenmass zu begegnen.

 

Selbstredend müssen neue Technologien den Sicherheitsansprüchen für Mensch und Umwelt genügen. Die Risiken von Nanomaterialien sollen geklärt werden, während gleichzeitig Instrumente zur Vorsorge zur Verfügung gestellt bzw. verbessert werden. Eine Vorverurteilung und damit eine unnötige Belastung für innovative Unternehmen sind kontraproduktiv. Gegebenenfalls ist die weitere, international abgestimmte Regulierung in der bestehenden Gesetzgebung für Chemikalien vorzusehen.

Kontakt

Dr. Christine Roth

Ressortleiterin Umwelt

 

Telefon +41 44 384 48 07

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