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Statuten Swissmem

Statuten ASM

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Der Verband der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie

Swissmem ist der führende Verband für KMU und Grossfirmen der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) sowie verwandter technologieorientierter Branchen.

Der Verband

Swissmem fördert die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit seiner rund 1‘100 Mitgliedfirmen mit bedarfsgerechten Dienstleistungen. Sie umfassen professionelle Beratungen in den Bereichen Arbeitsrecht, Wirtschafts- und Vertragsrecht, Umweltrecht, Energieeffizienz sowie zum Wissens- und Technologietransfer. Darüber hinaus bietet Swissmem arbeitsmarktgerechte Aus- und Weiterbildungsangebote für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Branche an. Swissmem betreibt starke Netzwerke. In 27 Fachgruppen, diversen Erfahrungsaustauschgruppen und Fachkommissionen tauschen sich die Mitgliedfirmen in fachlichen Fragen aus oder arbeiten an gemeinsamen Projekten. Die kostengünstige Ausgleichskasse rundet das breite Swissmem-Angebot ab.

Swissmem ist dem Wettbewerb und der unternehmerischen Freiheit in gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet. Abgestützt auf ein breites Branchen-Knowhow setzt sich Swissmem gegenüber der Politik, der Verwaltung und der Öffentlichkeit für bestmögliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sowie einen liberalen Arbeitsmarkt ein. Swissmem engagiert sich zudem für eine konstruktive Sozialpartnerschaft. Als Arbeitgebervertreterin handelt der Verband mit den Sozialpartnern den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die MEM-Branche aus.

Swissmem ging aus den Verbänden ASM (Arbeitgeberverband der Schweizer Maschinenindustrie) und VSM (Verband Schweizer Maschinenindustrieller) hervor und kann auf eine über 130 Jahre dauernde Geschichte zurückblicken. Präsident von Swissmem ist Hans Hess.

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Der Direktor

Stefan Brupbacher hat an der Universität Zürich Recht studiert und dort doktoriert. Er verfügt zudem über einen Executive Master für internationales und europäisches Wirtschaftsrecht der Universität St. Gallen sowie einen Master in internationalen Beziehungen mit Spezialisierung in internationaler Wirtschaft der John Hopkins Universität (SAIS) in Bologna und Washington DC.

Seit Mitte 2014 war er Generalsekretär des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Davor war Herr Brupbacher ab 2008 Generalsekretär der FDP Schweiz. In früheren Positionen sammelte er reiche berufliche Erfahrungen u.a. als Leiter des Sekretariats der Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben von National- und Ständerat (WAK) sowie als Stv. Leiter Internationale Arbeitsfragen beim SECO.

Dr. Stefan Brupbacher trat die Stelle als Swissmem Direktor Anfang Januar 2019 an.

Die Geschäftsleitung

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Die Geschichte des Verbands

Die Geschichte von Swissmem beginnt 1883 mit der Gründung des Vereins Schweizerischer Maschinen-Industrieller (VSM). Aus deren Reihen ging 1905 auch Arbeitgeberverband der Schweizer Maschinenindustrie (ASM) hervor. Seit 1999 treten die Verbände unter der Marke Swissmem auf.

«Wahrung und Förderung der allgemeinen Interessen der schweizerischen Maschinenindustrie». So lautete das Verbandsziel bei der Gründung des Vereins Schweizerischer Maschinen-Industrieller (VSM) im Jahre 1883. Dieses ist auch heute noch aktuell.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahmen in der Schweiz die sozialen Spannungen zu. Die Arbeitgeber der Maschinenindustrie gründeten 1905 deshalb aus den Reihen des VSM den Arbeitgeberverband der Schweizer Maschinenindustrie (ASM). Dieser sollte deren Interessen auf dem Gebiet der Sozialpolitik wahren.

Als Folge der Weltwirtschaftskrise wollte der Bundesrat in den 1930er Jahren bei kollektiven, landesweiten Lohnstreitigkeiten als Schiedsrichter auftreten. Der ASM und die Gewerkschaften wandten sich gegen diesen Staatsinterventionismus. Sie suchten eine Lösung, mit der sie die Forderung nach einer sozialen Befriedung unter Wahrung der Tarifautonomie erfüllen konnten. Daraus entstand die «Vereinbarung in der Maschinenindustrie» (VMI). Sie brachte ein Mechanismus für die Beilegung von Meinungsverschiedenheiten zwischen den Sozialpartnern und damit den Arbeitsfrieden. In der Folge wurde die VMI – bzw. der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der MEM-Industrie – immer wieder erneuert und inhaltlich erweitert.

Seit Anfang Juli 1999 sind die Verbände ASM/VSM unter einheitlicher Geschäftsführung, aber unter Wahrung ihrer rechtlichen Selbständigkeit zusammengelegt. Ab dem 1. Oktober 1999 traten sie unter der Marke Swissmem auf. Im September 2006 haben die Mitglieder von ASM und VSM einer weiterführenden Integration zugestimmt. Per 1.1.2007 änderte der VSM seinen Namen zu Swissmem und übernahm die bisherigen Aktivitäten des ASM. Der ASM bleibt jedoch als Träger des GAV der MEM-Industrie weiter bestehen.

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Letzte Aktualisierung: 29.08.2019