Von der Matur in die Industrie

Maturandinnen und Maturanden stehen drei unterschiedliche Wege in die MEM-Industrie offen. Mit way-up zu einem Berufsabschluss, mit einer Arbeitswelterfahrung zur Fachhochschule, oder direkt in ein verlängertes praxisorientiertes Studium an einer Fachhochschule. Alle Wege führen in eine spannende Tätigkeit in einer High-Tech Branche.

 

Way-up

Way-up bringt Gymnasiasten und Gymnasiastinnen über eine 2-jährige Berufslehre zu einem Berufsabschluss mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis. Die Ausbildung erfolgt dual, d.h. im Betrieb und in der Berufsfachschule parallel. Nach erfolgreichem Abschluss steht der Weg an eine Fachhochschulen offen, wo die Ingenieurkunst erlernt wird. Das hier erworbene Wissen, zusammen mit der praktischen Berufserfahrung, macht way-up Abgänger auf dem Arbeitsmarkt zu begehrten Fachpersonen; es stehen Ihnen alle Türen zu einer spannenden Karriere offen.

 

Arbeitswelterfahrung
Gymnasiasten und Gymnasiastinnen, die ihr Interesse am Praxisbezug entdecken und sich für ein Studium an einer Fachhochschule entschliessen, können nach der Matura ein einjähriges Industriepraktikum absolvieren und so die Berechtigung zum prüfungsfreien Zugang zu einem Bachelor-Studium der Bereiche Technik, Wirtschaft und Design erhalten.

 

Praxisintegriertes Bachelor Studium PiBS
Verschiedene Hochschulen bieten ab 2017 sogenannte praxisintegrierte Bachelor Studien PiBS im Bereich Technik an. PiBS bietet sich insbesondere für Maturanden und Maturandinnen an, welche nach dem Gymnasium direkt an eine Fachhochschule möchten. Durch die im Studium integrierte Praxis entfällt die bisher notendige Arbeitswelterfahrung. Die integrierte Praxis verlängert in der Regel das Studium um ein Jahr. Voraussetzung ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen.