Die zunehmende digitale Vernetzung von Produkten kann eine rasche, «virale» Ausbreitung von Cyberbedrohungen begünstigen. Entsprechend klar formuliert die EU:
«Die Cybersicherheit bedeutet eine der grössten Herausforderungen für die Union. Die Zahl und Vielfalt der vernetzten Geräte wird in den kommenden Jahren exponentiell zunehmen. Cyberangriffe sind ein Thema von öffentlichem Interesse, da sie sich nicht nur auf die Wirtschaft der Union, sondern auch auf die Demokratie sowie die Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher kritisch auswirken. Es ist deshalb nötig, das Cybersicherheitskonzept der Union zu stärken […] und das Funktionieren des Binnenmarkts zu verbessern […]»(Erwägungsgrund (1) der EU-Verordnung «Cyber Resilience Act»)
Auch in der Schweiz ist das Thema angekommen: Der Bundesrat hat im August 2025 eine Gesetzgebung in Auftrag gegeben, um Sicherheitslücken zu adressieren und dabei den internationalen Kontext zu berücksichtigen – ausdrücklich auch den Cyber Resilience Act.
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