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Ja zur Renteninitiative

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Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge: Swissmem unterstützt die Renteninitiative

Am 3. März 2024 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Renteninitiative. Diese verlangt eine schrittweise Angleichung des Rentenalters an die Lebenserwartung. Das ist nötig, weil die Menschen in der Schweiz immer älter werden und damit immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentnerinnen und Rentner finanzieren müssen. Damit auch die nächsten Generationen noch auf die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) zählen können, unterstützt Swissmem die Renteninitiative.

Deshalb sagen Vertreter der Schweizer Tech-Industrie JA zur Renteninitiative am 3. März:

Die Altersvorsorge stellt seit Jahren eine der grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung dar. Ihre Finanzierung und langfristige Sicherung sind aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung in Schieflage geraten. Nun muss die Schweiz rasch Gegensteuer geben und mit Reformen die AHV für die kommenden Generationen sichern.

Die Kombination aus mehr Pensionierten, die länger eine AHV-Rente beziehen und weniger Erwerbstätigen, welche die AHV finanzieren können, reisst ein grosses Loch in deren Kasse. Das Problem wird nicht gelöst, indem der AHV immer mehr Geld zugeführt wird, das die Bevölkerung durch Lohnabgaben oder die Mehrwertsteuer aufbringt.

Deshalb ist die schrittweise Anpassung des Rentenalters an die steigende Lebenserwartung zwingend. Die Renteninitiative gewährleistet dies mit einem klugen und moderaten Mechanismus. Erfahren Sie mehr auf der Website des Initiativkomitees.

Die wichtigsten Argumente für die Renteninitiative:

1) Das Problem bei den Wurzeln packen

Die Schweiz hat es bisher nicht geschafft, in der Altersvorsorge strukturelle Reformen umzusetzen, welche der demographischen Realität gerecht werden. Mit der Initiative bietet sich die Chance, die notwendigen Schritt dazu zu ergreifen. Damit wird die AHV für die jetzigen Rentnerinnen und Rentner ebenso wie die kommenden Generationen gesichert.

2) Die Antwort auf die steigende Lebenserwartung

Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten stark angestiegen. Die Schweizerinnen und Schweizer leben länger und beziehen deshalb länger eine Rente. Damit ihre Renten sicher sind, müssen wir das reguläre Rentenalter moderat und schrittweise – über Jahrzehnte – anpassen.

3) Rücksicht auf die Schwächsten

In Sektoren mit harter körperlicher Arbeit wie auf dem Bau wird es auch zukünftig möglich sein, früher in den Ruhestand zu gehen. Und auch ohne Vereinbarung mit ihren Arbeitgebenden können Männer und Frauen die Rente um ein oder zwei Jahre vorziehen. Wie heute liegt es an den Sozialpartnern (Arbeitgebenden und Gewerkschaften) Lösungen zu finden, die den Branchen entsprechen.

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Letzte Aktualisierung: 05.12.2023