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Freihandelsabkommen mit Indonesien

Indonesien ist für die Schweizer MEM-Industrie ein vielversprechender Zukunftsmarkt. Mit dem umfassenden Freihandelsabkommen liegt ein vorteilhaftes Vertragswerk für die MEM-Branche vor.

Rund 99 Prozent der für die MEM-Industrie relevanten Produkte werden durch das Freihandelsabkommen mit Indonesien von Zöllen befreit. Mehr noch: Es führt zu einem Wettbewerbsvorteil für Schweizer Exporteure gegenüber Konkurrenten aus der EU oder den USA, die nicht von einem Abkommen profitieren können. Freihandel stärkt den Werkplatz Schweiz wirkungsvoll und sichert hier Arbeitsplätze.

Die Erfahrungen mit ähnlichen Abkommen zeigen, dass sich mit einem Freihandelsabkommen der Warenaustausch und der Wohlstand der beteiligten Länder substanziell erhöhen. Mit einem modernen Abkommen - wie mit Indonesien - leistet die Schweiz einen direkten Beitrag zur ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Entwicklung der Welt.

Mit der Volksabstimmung vom 7. März 2021 bietet sich nun die Chance, einen Teil des brachliegenden Potenzials für Schweizer Firmen zugänglich zu machen. Indonesien gehört schon heute zu den 20 grössten Volkswirtschaften mit einem schnell wachsenden Mittelstand. Bis 2050 wird sich dieser Staat gemäss Schätzungen zum viertgrössten Absatzmarkt der Welt entwickeln. Das Abkommen ist eine Chance für die MEM-Industrie und die gesamte Schweizer Exportwirtschaft.

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Letzte Aktualisierung: 04.02.2021