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Befähigte Mitarbeitende optimieren die Wertschöpfungskette

Die Swissmem Academy rüstet in diversen Bildungsveranstaltungen Teilnehmende für ihre anspruchsvolle Führungsrolle aus. Es ist unser Anliegen, Führungskräfte dahingehend weiterzubilden, dass sie einen wertvollen Beitrag entlang der gesamten Wertschöpfung leisten können. Wie das gelingen kann, hat unser Bildungsmanager Daniel Schweizer in drei Schritten zusammengefasst.

1. Die ganze Wertschöpfungskette überblicken

Die herausfordernde Wirtschaftslage zeigt: Unternehmen, die sich flexibel anpassen können, sind im Vorteil. Dort, wo Führungskräfte aller Stufen bewusst die gesamte Wertschöpfungskette überblicken, dort wird die heute oft geforderte Flexibilität Realität. Handlungsfähig ist in dieser schwierigen Zeit, wer das Gartenzaun-Denken aus der Firma verbannt. Die offene Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren im Wertschöpfungsprozess zählt als Schlüsselfaktor.

Die Zeiten, in denen einige wenige alle relevanten Infos und den Weitblick hatten, um das Schiff rechtzeitig auf einen neuen Kurs zu bringen – diese Zeiten sind eindeutig vorbei.
Jürgen Ballhuber, Autor des Buchs «Inspirierend führen. Ein starkes WIR beginnt bei DIR»

Manche Organisationen gleichen tatsächlich trägen Ozeandampfern. Gefragt sind gegenwärtig aber kleine Boote, d.h. Mitarbeitende und Teams, die selbstverantwortlich handeln.

2. Mitarbeitende befähigen

Führung braucht eine neue Ausrichtung – und zwar auf den Menschen!
Jürgen Ballhuber

Führungskräfte wünschen sich Mitarbeitende, die mitdenken und vorausschauend handeln. Die Trainerinnen und Trainer der Swissmem Academy setzen sich leidenschaftlich dafür ein, dass Führungskräfte in der Lage sind, ihre Mitarbeitenden zu befähigen. Wir sind fest davon überzeugt, dass befähigte Vorgesetzte und Teams aktiv zur Entwicklung des Unternehmens beitragen. Wenn alle Personen entlang der Wertschöpfungskette die Auswirkung von optimierten Prozessen verstehen, funktioniert die Firma.

3. Handlungsfelder der Befähigung

  • Kommunikation. Es kommt oft vor, dass junge Führungskräfte Prozesse und Abläufe verändern möchten und dabei auf Widerstand von Personen aus ihrem Team stossen. In Zeiten der Veränderung gewinnt die Kommunikationsfähigkeit an Bedeutung. Die erfolgreiche Zusammenarbeit über alle Abteilungen hinweg wird möglich durch Kommunikation. Gute Kommunikation ist immer eine Zeit-Investition. Der Return on Investment ist eine motivierte Crew, die bereit ist, die Extrameile mitzugehen.
  • Hinterfragen. Manchmal ist es unangenehm, wenn Mitarbeitende Handlungsweisen hinterfragen. Wer jedoch eine Belegschaft möchte, die den Verstand nicht an der Garderobe abgibt, lässt Fragen zu - auch unangenehme. Denn wir wissen, dass sich durch Personen, die hinterfragen, Türen zu neuen Entwicklungen öffnen.
  • Für aktive Beteiligung sorgen. Menschen, die erleben, dass ihre Ideen in der Prozessoptimierung umgesetzt werden, bringen ihren Vorgesetzten Vertrauen entgegen. Deshalb ist es wichtig, dass Führungskräfte ihre Mitarbeitenden beteiligen. Dies geschieht im aufmerksamen Zuhören und konsequenten Nachfragen.
  • Kundenfokus. Alle Handlungen müssen auf den Kundenbedarf ausgerichtet sein. Sinn stiftet die Firma, die durch ihre Handlungen, Prozesse und Produkte dem Kunden Mehrwert bietet.

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Letzte Aktualisierung: 10.11.2020, Daniel Schweizer