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KMG-Revision: Es geht um mehr als Waffenexporte

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Eine aktuelle Deloitte-Umfrage zeigt: Die Abstimmung über die Revision des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) ist auch für den Industrie- und Technologiestandort Schweiz von grosser Bedeutung. 91 Prozent der Befragten befürchten bei einem Nein eine langfristige Schwächung des Standorts für sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien.

Deloitte befragte 66 Schweizer Unternehmen, die direkt oder indirekt von den Exportbestimmungen fĂĽr VerteidigungsgĂĽter betroffen sind. Die Ergebnisse zeigen deutliche wirtschaftliche Risiken bei einer Ablehnung der KMG-Revision: 
•    76 Prozent erwarten einen erschwerten Zugang zu internationalen Lieferketten, 
•    74 Prozent eine Beeinträchtigung ihrer Auftragslage und 
•    64 Prozent die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland.

Bei den Herstellern von Kriegsmaterial rechnen sogar 84 Prozent mit einer teilweisen Verlagerung von Arbeitsplätzen. Damit geht es am 29. November 2026 auch um den Erhalt von industriellen Fähigkeiten, Know-how und Wertschöpfung in der Schweiz.

Was bedeutet die KMG-Revision konkret fĂĽr die Schweizer Industrie? Die Ergebnisse der Deloitte-Umfrage im Detail ansehen
 

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Letzte Aktualisierung: 15.10.2026